Deutscher Gewerkschaftsbund

03.05.2013

8000 Menschen demonstrieren in Mittelfranken für gute Arbeit, sichere Rente und ein soziales Europa

8000 Menschen demonstrierten am 1. Mai auf den 11 Kundgebungen in ganz Mittelfranken für Gute Arbeit, sichere Rente und ein soziales Europa. Allein in Nürnberg lauschten bei bestem Demowetter etwa 6000 Menschen dem diesjährigen Hauptredner Matthias Jena, dem Vorsitzenden des DGB Bayerns.

Dieser ging am 1. Mai hart mit der Staatsregierung ins Gericht. Der bayerische DGB-Chef warf Ministerpräsident Seehofer Etikettenschwindel und Tatenlosigkeit vor. "Seehofer hat mehrmals angekündigt, etwas gegen die Ausweitung der Niedriglöhne in Bayern zu tun. Passiert ist nichts. Und heute arbeiten über eine halbe Million Menschen in Bayern für Niedriglöhne", sagte Jena bei der DGB-Maikundgebung in Nürnberg. Und weiter: "Die Staatsregierung hat ihre Chancen vertan, in dieser Legislaturperiode etwas für die Beschäftigten zu tun."

Zuvor hatte bereits der mittelfränkische DGB-Vorsitzende Stephan Doll das Amigo-System bei der bayrischen CSU kritisiert und ein Ende der Ausbeutung, wie sie vor allem durch die ständige Zunahme von Minijobs und Leiharbeit auch in Nürnberg passiere, gefordert. Es sprachen zudem der Nürnberger Oberbürgermeister Uli Maly, der evangelische Dekan Wolfgang Butz und Jasmin Bertleff für die DGB-Jugend.

Hier die ersten Eindrücke vom 1. Mai in Nürnberg. Weitere Bilder aus ganz Mittelfranken folgen:

Die Reden und Grußworte zum Download:


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